Tuesday, 30. june 2009
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15:13
Ich lieg in meinem Bett und denk an den einen Abend.
Beflügelt vom Alkohol, angeregte Gespräche, das vergessene Kribbeln im Bauch als du dich bewegst und ausversehen meinen Arm berührst.
"ich kann dir meine Eltern morgen mal vorstellen, die würden dich mögen" Der Alkohol lässt und sachen sagen, die wir sonst nicht gesagt hätte. Er lässt und überhaupt miteinander sprechen. ich
wünschte die nacht würde nie zu ende gehen.
Ich schau dich an, in deine blauen Augen, guck dir zu wie du versuchts zu schlafen...
Ich geniese deine Nähe, von der ich nie geglaubt hätte sie zu spüren, dein Lachen, deine Grübchen...
Nach zwei stunden schlaf werde ich wach, du bist schon aufgestanden...Schade.
Der Alkohol hat nach gelassen. der Abend ist vorbei. Er war schön, die -unabsichtlichen- Berührungen..... da warst du und wir haben geredet...du bist interessant.
ich geh heim.
Denk den ganzen Tag an dich. Ich schreib dir, du meldest dich nicht. Ich warte.......
kann seit dieser Nacht nicht mehr einschlafen, meine Gedanken kreisen um dich, unser Gespräch, unsere Nacht.....Ich wünschte du würdest dich melden. Diese Kribbeln, die Angst etwas falsch gemacht
zu haben, das schlechte gewissen.
Der einzige Fehler scheint zu sein, in einer Beziehung fest zu sitzen, die mehr Tiefs als Hochs hat.